THE CHECK IN #2

THE DORF zu Gast bei Dennis Büsdorf vom 25Hours Hotel

Parlez-vous français? Die Frage über der Tür des höchsten Hotels am Wehrhahn zieht die Blicke auf sich. Kaum schreitet man unter dem französischen Schriftzug hindurch in die Lobby des modernen 25hours, macht sich eine positive lockere Atmosphäre breit. Das Hotel legt den Fokus auf ausgefallenes Design, Begegnungen auf Wellenlänge und Ideen, die im Kopf bleiben. Denn wer kann schon von sich behaupten, das Düsseldorfer Panorama aus der Badewanne heraus genossen zu haben? Für die Interviewserie THE CHECK-IN hat sich THE DORF mit dem sympathischen Rezeptionisten Dennis Büsdorf hoch hinaus in die Rooftop Bar des Hotels begeben, über den Alltag im 25hours gesprochen und Insidertipps für einen Ausflug nach Düsseldorf erhalten.

Die Fakten:

Dennis, beschreib uns deinen Arbeitsalltag – was sind deine Aufgaben?

Meine Aufgaben reichen vom Check-in und Check-out der Gäste über Telefonate, Zimmeranfragen bis hin zur Bewirtung. Wir geben unser Bestes als Gastgeber.

Wie würdest du euren typischen Hotelgast beschreiben? 

Unsere Gäste sind bunt gemischt. Unter der Woche kommen viele Geschäftsreisende, die nur ein bis zwei Tage bleiben, am Wochenende ist es das Pärchen, das ein paar Tage in Düsseldorf verbringt, aber auch ältere Leute, die einfach eine schöne Zeit bei uns haben wollen. Es gibt keinen typischen Hotelgast, der auf uns abgestimmt ist. 

„Wir sind mit den Gästen per du, das ist eine Seltenheit und kommt gut an.“

Was ist das Besondere an eurem Haus?

Der gute Ausblick aus der 17. Etage ist etwas ganz Besonderes. Außerdem sind wir bekannt als das Hotel mit den freistehenden Badewannen auf den Balkonen. Das gehört zum Charakter des 25hours in Düsseldorf. Die Plus Zimmer mit den Badewannen werden über den Sommer schon ein bis zwei Wochen im Voraus gebucht. Wenn ich meinen Freunden von unserem Hotel am Wehrhahn erzähle, macht es irgendwann klick und sie sagen „Ach, das mit den Badewannen!“

Was macht euer Hotel außerdem aus?

Wir können hier als Mitarbeiter*innen sein wie wir sind. Das ist authentisch, hier verstellt sich niemand, um dem Gast ein gutes Gefühl zu geben. Wir sind mit den Gästen per du, das ist eine Seltenheit und kennt man so nicht. Aber es kommt gut an, weil man die Gäste damit direkt abholt und sie sich wie bei Freunden zu Hause fühlen. So sollte es sein!

Warum können sich Gäste bei euch gerade in Corona-Zeiten sicher fühlen?

Wir als Team geben immer alles, um den Gästen das Gefühl zu vermitteln, dass man sich hier wohlfühlen kann. Gerade unser Housekeeping-Team gibt 110 Prozent und achtet darauf, dass das Hotel hygienisch sauber ist. Wir haben in Sicherheitskonzepte mit Abstandhalter investiert und Desinfektionsspender aufgestellt. Gerade im Housekeeping achten wir darauf, dass wir so wenige Begegnungen mit den Gästen wie möglich haben – Zimmerreinigung und Bleibeservice erfolgen derzeit nur noch auf Anfrage der Gäste. 

Was bringt die Zukunft?

Es kann nur besser werden! Wir sitzen alle in einem Boot und ich würde mir wünschen, dass wir uns wieder frei bewegen und das normale Leben leben können.

Was würdest du jemandem empfehlen, der einen Tag und eine Nacht in Düsseldorf bleibt? 

Altstadt geht immer! Gerade das Rheinufer mit den Gehry-Bauten und dem Medienhafen ist ein schönes Ausflugsziel im Sommer. Da sieht man, wie schön Düsseldorf ist!

Wie sieht dein persönlicher perfekter Tag in Düsseldorf aus?

Wenn ich frei habe, setze ich mich mit den Jungs ans Rheinufer und trinke ein Bierchen. Oder ich verbringe den Tag in den Lokalen im Lorettoviertel. 

Typisch Düsseldorferisch ist für dich?

Himmel & Ähd und Flönz! Letzteres ist Blutwurst mit Senf und gibt es in jeder Brauerei wie zum Beispiel im Uerige.

Was ist dein Lieblingsevent im Dorf?

Am besten finde ich den Japantag! Ich bin Anime-Fan, verkleide mich zwar selbst nicht, aber ich finde es immer cool, was die anderen sich an Kostümen einfallen lassen, wie viel Arbeit darin steckt und wie viele Leute tatsächlich deswegen nach Düsseldorf kommen. Das Open Source Festival fand ich immer cool, das gibt es leider nicht mehr. Sowohl das Festival an sich, als auch das Panorama auf der Galopprennbahn haben mir sehr gut gefallen. 

Düsseldorf in drei Worten:

Dynamisch, modern, Heimat. 

Warum sollten sich die Leser*innen bei euch das neue THE DORF THE MAG abholen kommen?

Man kann sich das Magazin bei uns abholen, sich im Anschluss einen Drink in unserer schönen Bar gönnen und es sich dort gut gehen lassen. Das ist einzigartig!

Wenn ihr jetzt Lust auf einen Kurzurlaub in Düsseldorf habt, dann findet ihr hier das passende Hotelpaket.

Über THE CHECK IN:

Vor lauter (Vor-)Freude auf die Wiedereröffnung der Hotellerie präsentieren THE DORF und Düsseldorf Tourismus mit der Interviewserie THE CHECK-IN einen intimen und persönlichen Einblick hinter die Fassaden der Düsseldorfer Hotels. Neben vielen Geschichten und individuellen Design-Konzepten findet man in allen teilnehmenden Adressen auch das aktuelle THE DORF THE MAG No. 4, das mit spannenden Geschichten zu Kunst und Kultur, Gastro-Geheimtipps und einem Auge für lokale Helden liebevoll von der Stadt erzählt. Der Fokus bei THE CHECK-IN liegt auf den Gesichtern, die mit Leidenschaft für unvergessliche Aufenthalte und schöne Zeiten im Dorf sorgen. Doch auch in Krisenzeiten garantieren die Protagonist*innen weiterhin Optimismus, eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Sicherheit im Hotel. Die Liebe zu Düsseldorf und die Passion für Gastfreundschaft motivieren die Interviewpartner*innen jeden Tag dazu, die Stadt und ihre Vielfalt in die Welt hinaus zu tragen. Neben ihren persönlichen Geheimtipps verraten sie im Interview, warum THE DORF THE MAG der perfekte Begleiter für einen Hotelurlaub in der schönsten Stadt am Rhein ist.

Also los! Die Gastgeber*innen der Düsseldorfer Hotels erwarten Euch schon. Holt Euch ein THE DORF THE MAG, genießt ein wenig Hotellobby-Flair und schon seid Ihr bereit für einen perfekten Sommer im Dorf. 

(c) THE DORF 2021
Interview + Text: Maren Schüller
Fotos: Kristof Puller


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