{"id":9297,"date":"2023-03-09T09:00:00","date_gmt":"2023-03-09T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.duesseldorf-tourismus.de\/storys\/?p=9297"},"modified":"2024-07-26T17:35:06","modified_gmt":"2024-07-26T15:35:06","slug":"sechs-unternehmungen-um-den-fruehling-zu-begruessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stories.duesseldorf-tourismus.de\/storys\/2023\/03\/09\/sechs-unternehmungen-um-den-fruehling-zu-begruessen\/","title":{"rendered":"Sechs Unternehmungen, um den Fr\u00fchling zu begr\u00fc\u00dfen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-tmweb-content-container\">\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Sechs Unternehmungen, um den Fr\u00fchling zu begr\u00fc\u00dfen<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Endlich Luft und Licht!<\/h2>\n\n\n\n<p>Hattet ihr auch das Gef\u00fchl, dass die Sonne sich in den vergangenen &nbsp;Monaten besonders rar gemacht hat? Umso willkommener ist sie jetzt! Wenn ihr Luft und Licht und W\u00e4rme sehnlich vermisst habt, ist es im M\u00e4rz an der Zeit, wieder aufzutanken. Wo man das am besten kann? Nat\u00fcrlich im Gr\u00fcnen! Und das findet ihr in D\u00fcsseldorf erstaunlich oft und dazu besonders zentrumsnah. Dank des Rheins mit seinen \u00fcppigen, weitl\u00e4ufigen Auen ist die nordrheinwestf\u00e4lische Metropole mit viel innerst\u00e4dtischer Natur gesegnet. Die sucht man andernorts vergebens. Nachfolgend ein paar Tipps, um den Fr\u00fchling in der Metropole in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das blaue Band<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn sich die Krokusse aus der Erde wagen, dann pfeifen es die Spatzen von den D\u00e4chern: Der Winter ist in wenigen Tagen Geschichte! Das \u201eBlaue Band\u201c im Rheinpark Golzheim besteht mittlerweile aus sage und schreibe elf Millionen Krokussen, die je nach Wetterlage zwischen Februar und M\u00e4rz f\u00fcr einen eindrucksvollen Bl\u00fctenteppich sorgen. Ein blaues Wunder auf gr\u00fcner Wiese, das Tourist*innen und Locals gleicherma\u00dfen flasht. Gesponsert wurden die Krokusse von Pro D\u00fcsseldorf, einer gemeinn\u00fctzigen Organisation f\u00fcr Stadtversch\u00f6nerung, die 2008 die ersten Zwiebeln setzen lie\u00df. Los geht es mit der Pracht nahe der Theodor-Heuss-Br\u00fccke, etwa 2,5 Kilometer misst das \u201eBlaue Band\u201c, dessen geschwungene Form die Wellen des Rheins und seinen Verlauf symbolisiert. 2500 Meter, die man auch ganz hervorragend laufend genie\u00dfen und bezwingen kann. Diese Runde gleich mehrmals w\u00f6chentlich zu bestreiten, kann nicht nur in sportlicher Hinsicht lohnen. Es ist einfach zu sch\u00f6n zu beobachten, wie sich nach zaghaftem Beginn Tag f\u00fcr Tag mehr Bl\u00fcten \u00f6ffnen \u2013 bis der Fr\u00fchling irgendwann tats\u00e4chlich da ist.<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9298]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jogging im S\u00fcdpark<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die meisten Tourist*innen die Rheinauen schon kennen, gibt es im S\u00fcden von D\u00fcsseldorf einen Ort, an dem insbesondere Einheimische ihre Freizeit verbringen. Der alte Volksgarten bildet mit dem angrenzenden S\u00fcdpark die gr\u00f6\u00dfte gr\u00fcne Lunge D\u00fcsseldorfs und ist ein Eldorado f\u00fcr Jogger*innen. Warum es also den Einheimischen nicht gleichtun und dem Fr\u00fchling hier entgegenlaufen? So bereitet ihr euch auf die Zeit der leichten Kleidung vor \u2013 und k\u00f6nnt euch dabei wie ein\/e echte\/r D\u00fcsseldorfer*in f\u00fchlen. Damit ihr euch im weitl\u00e4ufigen Gr\u00fcn zurechtfindet, hier ein Tipp f\u00fcr eine etwa sieben Kilometer lange Runde, die maximale Abwechslung bietet. Ihr startet am Zeitfeld, dem Kunstwerk mit 24 Bahnhofsuhren von Klaus Rinke vis-\u00e0-vis der S-Bahn-Station Volksgarten. Von hier aus lauft ihr am Bootshaus vorbei durch den alten Teil des Parks, der euch mit gro\u00dfen Ahornb\u00e4umen und Buchen empf\u00e4ngt. Der breite, auch abends gut beleuchtete Weg schl\u00e4ngelt sich Richtung S\u00fcden und f\u00fchrt euch zu einem kleinen Bauernhof mit Bioladen und Kuchencaf\u00e9 und weiter zu einem gro\u00dfen See, der an seinem Ostufer mit Kirschb\u00e4umen bepflanzt ist. Am Restaurant Deichgraf haltet ihr euch rechts und nehmt den Weg durch das ehemalige Buga-Gel\u00e4nde, in dem fast immer etwas bl\u00fcht. Zur\u00fcck geht\u2019s am Kulturzentrum Akki vorbei und an der Bahntrasse entlang zum Ausgangspunkt.<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9299]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Radtour zum Benrather Schloss<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer nicht laufen will, der kann auch radeln. Das Stadtgebiet von D\u00fcsseldorf ist gr\u00f6\u00dftenteils flach und insbesondere an den Rheinufern gibt es herrliche Radwege. Und warum die fr\u00fchlingshafte Ausfahrt nicht mit hochkar\u00e4tigem Kulturerleben verbinden? Unser Vorschlag: Radelt doch einmal zum <a href=\"https:\/\/www.duesseldorf-tourismus.de\/erleben\/sehenswertes\/schloss-benrath\">Benrather Schloss<\/a>, der barocken Sommerresidenz! Es ist ein architektonisches Highlight, liegt inmitten eines sch\u00f6nen Parks und beherbergt dar\u00fcber hinaus noch ein Museum f\u00fcr Gartenkunst. Ausgangspunkt f\u00fcr diese Tour ist der S\u00fcden D\u00fcsseldorfs, jenes eben genannte Zeitfeld am Volksgarten. Das Sch\u00f6ne an dieser Strecke: Sie ist sehr abwechslungsreich, verbindet einige l\u00e4ndlichere Stadtteile D\u00fcsseldorfs mit einem Wahrzeichen der Stadt, dem Schloss Benrath. Allerdings: Ein bisschen Kondition ist schon erforderlich, um die circa 25 Kilometer zu bew\u00e4ltigen. Also genug Zeit einplanen. Zun\u00e4chst wird der Volksgarten der L\u00e4nge nach durchquert, eine Br\u00fccke an seinem s\u00fcdlichen Ende f\u00fchrt \u00fcber die A46. Folgt dann der Beschilderung Richtung Himmelgeist, passiert im Verlauf den Botanischen Garten und radelt ein St\u00fcck weit auf dem Deich eines Kanals entlang, bevor ihr nach Himmelgeist abbiegt. Auf wenig befahrenen Stra\u00dfen geht es nun durch Himmelgeist. Am Schloss Mickeln fahrt ihr links auf Am Steinebr\u00fcck und weiter auf Am Trippelsberg, vorbei an idyllischen Pferdekoppeln und einer kleinen Kapelle. Ab hier folgt ihr den Schildern Richtung Benrath. An der vierspurigen Bonner Stra\u00dfe wird es f\u00fcr ein paar Minuten urban, aber parallel verl\u00e4uft ein schnurgerader Fahrradweg. Sobald der Rhein ins Blickfeld r\u00fcckt, biegt ihr rechts ab und folgt dem Verlauf des Stromes noch so weit, bis linkerhand der Schlosspark in Sicht kommt. In ihn taucht ihr nun ein, radelt auf den symmetrisch angelegten Wegen geradewegs zum Schloss. Ein Picknick im Park? Ein Kuchen im Schlosscaf\u00e9? Ein Besuch im K\u00fcchengarten oder im Gartenmuseum? Oder lieber die Pedale gegen Filzpantoffel tauschen und vor der R\u00fcckkehr in die Innenstadt bei einer Schlossf\u00fchrung noch ein bisschen in Zuckerb\u00e4ckerromantik schwelgen? Wie es euch beliebt! Die Strecke zur\u00fcck kennt ihr.<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9302]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Museum Insel Hombroich<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn ihr trotz all dieser stadtnahen Optionen Lust versp\u00fcrt, die D\u00fcsseldorfer Umgebung zu erkunden, haben wir noch einen besonderen Tipp f\u00fcr euch. 25 Autominuten von der D\u00fcsseldorfer Innenstadt entfernt, in Neuss-Holzheim, erwartet euch das Museum Insel Hombroich. Der Name f\u00fchrt zun\u00e4chst etwas in die Irre, denn das Museum besteht nicht aus einem, sondern aus zehn Geb\u00e4uden, die der K\u00fcnstler Erwin Heerich eigens f\u00fcr die Pr\u00e4sentation der Sammlung von Karl-Heinrich M\u00fcller entworfen hat. Und eine Insel ist das Grundst\u00fcck auch nur im \u00fcbertragenen Sinne. Denn das private Museum befindet sich auf dem Areal der historischen Insel Hombroich, ein zur Zeit seines Erwerbs lange aufgegebener Park aus dem fr\u00fchen 19. Jahrhundert, der zwischen Armen des Flusses Erft liegt. Kunst \u2013 frei nach Paul C\u00e9zanne \u2013 \u201eparallel zur Natur\u201c zeigen, war der Plan des Gr\u00fcnders Karl-Heinrich M\u00fcller, der das 21 Hektar umfassende Landschaftsschutzgebiet 1982 kaufte und 1987 das Tageslichtmuseum mit begehbaren, teils als Ausstellungsgeb\u00e4ude genutzten Pavillons und Skulpturen gr\u00fcndete. Ihr wandelt hier auf verschlungenen Pfaden durch die von Landschaftsarchitekt Bernhard Korte behutsam gestaltete Natur und entdeckt dabei immer wieder Neues. Wenn Hunger nagt oder Durst euch \u00fcberf\u00e4llt, k\u00f6nnt ihr euch an einem kostenlosen rustikalen Buffet st\u00e4rken, das in einem der gr\u00f6\u00dferen Geb\u00e4ude auf euch wartet. Doch das ist noch nicht das ganze Geheimnis um diesen wunderbaren Ort: Nur einen Steinwurf entfernt hat die Langen Foundation eine Heimat auf dem Gel\u00e4nde der <a href=\"https:\/\/www.duesseldorf-tourismus.de\/attraktionen\/museum-insel-hombroich-f3c26995bd\">Raketenstation Hombroich <\/a>gefunden, genauer: in einem Ausstellungshaus des japanischen Stararchitekten Tadao And\u014d. Woher der Name der Location stammt? Fr\u00fcher befand sich hier eine Raketenstellung der NATO, die 1990 geschlossen wurde. Auch hier war Karl-Heinrich M\u00fcller Vordenker des Projekts, gestiftet wurde die Langen Foundation von der Kunstm\u00e4zenin Marianne Langen. Seit 2004 l\u00e4uft der Ausstellungsbetrieb auf einer Gesamtfl\u00e4che von 1.300 Quadratmetern. Beton, Glas und Stahl, auch Luft, Licht und Wasser (in Form eines Spiegelteichs) pr\u00e4gen den Ort, der durch seine klaren Strukturen und spektakul\u00e4ren Blickachsen beeindruckt. Ebenfalls einen Besuch wert sind die Ausstellungshalle von Thomas Sch\u00fctte nebenan sowie das Teehaus des japanischen Architekten Terunobu Fujimori. Bringt also ordentlich Zeit mit.<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9304]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaiserpfalz in Kaiserswerth<\/h3>\n\n\n\n<p>Ihr liebt es idyllisch? Kaiserswerth ist ein D\u00fcsseldorfer Stadtteil mit h\u00fcbschen, kopfsteingepflasterten Stra\u00dfen, die von Barockgeb\u00e4uden ges\u00e4umt sind. Die bekannteste Sehensw\u00fcrdigkeit ist die Ruine der Kaiserpfalz, einer Burganlage aus dem 12. Jahrhundert, die einen Panoramablick auf den Rhein und die umliegende Landschaft bietet. Da die Strecke von der D\u00fcsseldorfer Innenstadt nach Kaiserswerth landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist, bietet sich auch hier ein Tagesausflug mit dem Fahrrad an. Ausgangspunkt ist das Variet\u00e9 Apollo an der Rheinkniebr\u00fccke. Der Vorteil bei dieser Tour: Sie f\u00fchrt durchweg am Rhein entlang, ihr k\u00f6nnt euch quasi nicht verfahren. Auf der von Niklaus Fritschi und Benedikt Stahl gestalteten Uferpromenade geht es rechtsrheinisch stetig gen Norden. Ihr passiert die Altstadt, den Burgplatz mit dem Schlossturm, dem einzigen \u00dcberbleibsel des D\u00fcsseldorfer Stadtschlosses, und folgt dann Vater Rhein stromaufw\u00e4rts. Hinter den Rheinterrassen beginnen die Rheinwiesen. Hier f\u00fchrt euch ein schattiger, geschotterter Weg bis zur Theodor-Heuss-Br\u00fccke, nach deren Unterquerung ihr wieder Asphalt unter den R\u00e4dern habt und euch den Weg mit Inline-Skater*innen und Jogger*innen teilt. Hinter der Messe, die ihr zu eurer Rechten liegen lasst, erreicht ihr den Deich, auf dem ein geteerter und autofreier Weg ins Gr\u00fcne f\u00fchrt. Obwohl ihr gef\u00fchlt immer geradeaus radelt, folgt ihr den gro\u00dfen Schw\u00fcngen des Flusses \u2013 das l\u00e4sst sich unschwer am Sonnenstand oder der Position des Rheinturm in eurem R\u00fccken erkennen, der mal links und mal rechts des Stroms zu stehen scheint. Hier oben im Norden der Stadt gibt es Rheinauen, so weit das Auge reicht, einzig unterbrochen von den markanten Pylonen und Spannseilen der Flughafenbr\u00fccke. Nach deren Unterquerung habt ihr das Ziel dann schon vor Augen: Kaiserswerth und die Kaiserpfalz. Erkundet und erklettert deren Ruinen nach Herzenslust \u2013 und wer Durst hat, sollte einen Boxenstopp im Biergarten des benachbarten \u201eBurghofs\u201c einlegen. Von hier aus k\u00f6nnt ihr auch die kleine F\u00e4hre sehen, die ihr besteigen k\u00f6nnt, falls euch nach Abwechslung ist und ihr im Linksrheinischen zur\u00fcckradeln m\u00f6chtet. Auch dann bleibt der Fluss auf dem R\u00fcckweg stets in Sichtweite. Nach etwa 50 Minuten erreicht ihr die Rheinkniebr\u00fccke und k\u00f6nnt nach deren \u00dcberquerung am KIT Caf\u00e9 neben dem Apollo noch einen fr\u00fchlingshaften Sundowner genie\u00dfen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9305]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bootstour auf dem Rhein<\/h3>\n\n\n\n<p>No sports? Wenn ihr es mit Winston Churchill haltet und ihr euch, anstatt Kalorien zu verbrennen, lieber welche zuf\u00fchrt, ist dieser Tipp wom\u00f6glich nach eurem Geschmack: Auf den Ausflugsschiffen, die auf dem Rhein verkehren, darf sonntags von April bis Oktober mit Blick auf das wundersch\u00f6ne D\u00fcsseldorfer Stadtpanorama nach Herzenslust geschlemmt werden. Das bedeutet: Ihr werdet mit Sekt und Orangensaft an Bord empfangen und labt euch dann an den kalten und warmen Speisen des Buffets, w\u00e4hrend die Altstadt, die Rheinauen und Oberkassel langsam an euch vorbeiziehen. Startpunkt ist am Ostersonntag sowie am jeweils ersten und dritten Sonntag der Monate Mai bis Oktober die Bootsanlegestelle am Burgplatz. Dort solltet ihr euch um 9.30 Uhr einfinden, denn um 10 Uhr legt ihr ab. Bis 13 Uhr kreuzt das Fr\u00fchst\u00fccksboot auf dem Rhein, dann werdet ihr satt und gl\u00fccklich an derselben Stelle wieder entlassen und k\u00f6nnt an der Rheinuferpromenade einen kleinen Verdauungsspaziergang unternehmen. Echte Gourmets w\u00e4hlen den ersten Sonntag im Monat f\u00fcr ihre kulinarische Flussfahrt. Dann n\u00e4mlich findet flussabw\u00e4rts, einen Steinwurf von der Schiffsanlegestelle entfernt, der legend\u00e4re D\u00fcsseldorfer Fischmarkt statt. Rund 80 H\u00e4ndler*innen warten nur darauf, euch auf der Gourmetmeile nach Strich und Faden zu verw\u00f6hnen. Neben Fisch und Meeresfr\u00fcchten findet ihr hier jede Menge ausgesuchte Delikatessen. Diejenigen, die nun doch schon satt sind, erfreuen sich an den St\u00e4nden mit Blumen und Kunsthandwerk.<\/p>\n\n\n<p>[tmembed id=9308]<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag ist gef\u00f6rdert durch REACT-EU.<\/p>\n\n\n\n<p>Titelbild: D\u00fcsseldorf Tourismus<a id=\"_msocom_1\"><\/a><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14,"featured_media":9317,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,11],"tags":[],"class_list":["post-9297","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-gruene-stadt-duesseldorf"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Sechs Unternehmungen, um den Fr\u00fchling zu begr\u00fc\u00dfen - D\u00fcsseldorf Storys<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wenn ihr Luft und Licht und W\u00e4rme vermisst habt, ist es Zeit aufzutanken. 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